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(Re)Born European
The exhibition of photographs and videos by twelve international artists that resides temporarily at the Martin-Gropius-Bau in Berlin, is the result of a joint project of five European museums. The portraits of 25 migrant families with their newborn babies from Berlin, Gothenburg, Lisbon, Copenhagen and Aarhus are being shown to stimulate the debate about being “Born in Europe — New Identities”. The pictures represent the hopes, wishes and anxieties of people who live and see their future in the European countries. Their joy about a new life in Europe, as well as their experience of a lack of empathy and the loss of old ties is expressed in the exhibition.



| www.born-in-europe.de

Und endlich wieder Mittelpunkt
„Gruß, Marcella“ ist ein interdisziplinäres Projekt von Studierenden der Fachgebiete Kommunikationsdesign, Architektur und der Gestaltergruppe anschlaege.de. Mit Hilfe journalistischer und künstlerischer Mittel dokumentiert und begleitet die Initiative den Prozeß der kulturellen Zwischennutzung im Palast der Republik in Berlin. Dieses Gebäude ist — mit seiner bewegten politischen Geschichte und in seinem jetzigen Zustand — ein idealer Projektionsraum für individuelle und widersprüchliche Sichtweisen auf die Gesellschaft. Die Dokumentation wird durch die international geprägte Herkunft der Autoren diese Wahrnehmung auf doppelte Weise widerspiegeln: in Bezug auf den Austausch innerhalb des Teams und im Hinblick auf die Ereignisse und den Ort.



Bild: Gabimarie Cissek

| www.grussmarcella.de

The Philosphical Academy, Vienna
| Mario Voetsch. Im September diesen Jahres veranstaltete die philosophische akademie ihr philosophisch-kulturwissenschaftliches Symposium erstmals unter dem Titel „Ethik — Zwischen Inflation und Moralin“, WORK|OUT berichtete. Vor allem Studierende und junge, noch nicht arrivierte Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, aus Belgien und Frankreich trafen sich in der märchenhaften Bergkulisse des Rauristals, um in persönlichen Gesprächen Ansätze zu diesem Thema auszutauschen sowie ihre teils gegensätzlichen Positionen zu diskutieren. Das Gebiet der Ethik wurde in Vorträgen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, welche interessante Anregungen zu einer weiteren wissenschaftlichen Beschäftigung mit diesem Thema gaben. Zudem konnten zahlreiche Kontakte über Landes- und Institutsgrenzen hinweg geknüpft werden. Nach dem diesjährigen Erfolg zeigt sich das Team der philosophischen akademie äußerst motiviert und beginnt in der nächsten Zeit mit der Organisation des Symposiums im Herbst 2005. Die Bemühungen, ein interdisziplinäres und internationales Netzwerk aufzubauen, das zum Ziel hat, der Philosophie im Alltag einen ihr gebührenden Platz zu verschaffen und sie in der Gesellschaft präsent zu halten, werden von WORK|OUT tatkräftig untertstützt.
Falls auch Ihr Interesse habt, aktiv zu werden, habt Ihr die Möglichkeit hier mehr über das Projekt und das nächste Thema zu erfahren.