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NOTIZEN

Designcamp in Potsdam
Der Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam bietet für angehende Studierende ein Designcamp an. Vom 21. Juli bis zum 1. August werden Kurse zu Grafik- und Kommunikationsdesign, Fotografie und Siebdruck, Online-Publishing, Produktdesign, Designmanagment, Designtheorie und -geschichte, Videotechnik, Modellbau, Illustration und Interfacedesign angeboten. Das Lehrgangscamp findet bereits zum achten Mal statt.
www.designcamp-potsdam.de



Eine Million und steigend
Das 1987 gegründete Studienaustauschprogramm der Europäischen Union Erasmus konnte Ende letzten Jahres seinen millionsten Teilnehmer verbuchen. Die Redaktion von WORK|OUT gratuliert und wird sein Bestes tun, damit die Zahl wie erwünscht bis 2010 auf 3 Millionen anwächst.
http://europa.eu.int/comm/education/erasmus



Tag der Bildung
Die Abteilung Wissenschaft der GEW Berlin lädt am Freitag, den 27. Juni von 11 bis 13 Uhr zum „Tag der Bildung“ ein. Kommen werden Veteranen von Berliner und brandenburger Hochschulen wie Marlis Dürkop, die ehemalige Präsidentin der Humboldt, Kurt Hammer, ehemls Kanzler der Freien Universität, Alfred Klein, Ex-Kanzler der Uni Potsdam und Jürgen Kunze, früherer Rektor der FHW, um auf dem Podium die Bildungsmisere an den Berliner Hochschulen zu diskutieren.
Ort: Humboldt-Universität, Unter den Linden 6, Hörsaal 3038. Infos: www.gew-berlin.de



communication-college im Förderungspool
Der Kurs des communication college zum/r PR-Assistent(in), PR-Junior Berater(in) oder PR-Berater(in), wurde von der Bundesanstalt für Arbeit als förderungswürdig anerkannt und in den Datenpool des BA-Intranets aufgenommen. Nun haben auch Hochschulabsolventen die Möglichkeit, sich den Kurs durch ihr zuständiges Arbeitsamt fördern zu lassen.
Weitere Infos bei Dr. Ingo Reichardt, 0170-4110861 oder presse@communication-college.org.



Umfangreiche Ausstellung des Fachgebietes Produkt-Design
Konzepte für neue Büromöbel, Ideen und Modelle für den öffentlichen Nahverkehr, Werkzeugmaschinen-Design, Interface-Design, Gestaltung von Medizintechnik und Konzepte für die Ausstattung von Rettungsfahrzeugen, Hubschraubern, Zeppelinen oder Schiffen der letzten zehn Jahre werden einer Dokumentation der Studienergebnisse an der Kunsthochschule von 1953 bis 1993 gegenübergestellt.
Bis zum 28.9.2003 in der Sammlung Industrielle Gestaltung, Kulturbrauerei, Knaackstraße 97, Mi bis So, 13 bis 20 Uhr.



A4-Transfer: Kunstaustausch Auckland-Weißensee
Einen Kunstaustausch über zwei auf der jeweils anderen Seite der Erde liegende Kontinente, veranstaltet die Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB). „A 4 Transfer“ bringt Arbeiten von Studierenden und Lehrenden aus Auckland, der größten Stadt Neuseelands, nach Berlin-Weißensee. Umgekehrt gehen Arbeiten von weißenseer Studierenden aus allen Fachgebieten nach Auckland.
Der Kunstaustausch wurde von Professorin Karin Sander ins Leben gerufen, die zur Zeit im Rahmen eines Programms des DAAD an der Elam School of Art in Auckland weilt. Die Werke werden jeweils per Luftpost in den anderen Kontinent geschickt und sind daher, wie schon der Titel des Projekts signalisiert, auf das Format DIN-A-4 beschränkt. Neben graphischen Arbeiten sind Fotos und CD ROMs zu erwarten. Die Ausstellung ist im Foyer der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Bühringstraße 20 zu sehen.



Start Up
Wer Fragen zum Thema Gründung oder Selbständigkeit hat, findet in Berlin ein sehr gutes Angebot. Es gibt einige Institutionen, die qualitative Hilfe und Unterstützung anbieten. Einen ganz guten Überblick bietet www.berlinstartup.de und auch die IHK Berlin hat auch eine eigene Abteilung — man schaue einfach mal unter www.ihk-berlin.de und dann Existenzgründung / Starthilfe nach. Man kann sich auch den BJU-Existenzgründerleitfaden als PDF herunterladen, natürlich beim BJU. Und zum Thema „Überbrückungsgeld“, das es für Arbeitslose fürs erste halbe Jahr der Selbständigkeit gibt, ohne daß sie ihren Unterstützungsanspruch verlieren: http://focus.msn.de/D/DB/DBY/DBY04/dby04.htm