| ausgaben |
| workout 02 |
| |
| rubriken |
| notizen |
| |
 |
|
|
|
NOTIZEN
Geldwerte Visionen
Das Centrum für Hochschulentwicklung CHE des Bertelsmannverlages schreibt aus: einen Preis von 15.000 Euro für die schriftliche Arbeit eines Studenten oder einer Gruppe zur Hochschule von morgen.
Kriterien: ein Konzept von max. 10 Seiten, Autor(en) immatrikuliert und höchstens 30-jährig.
Einsendeschluß: 28. Februar 2003
info 05241 - 9761 -56 www.kuess-die-uni-wach.de
Plus de Paris pour moins
Gegen eine Gebühr von 1 Euro 50 (extrem billig!) kann sich jeder deutsche Studierende unter 35 einen deutsch-französischen Sozialausweis holen. Wer also plant, seine nächsten Ferien in Frankreich zu verbringen, sollte sich seinen Personalausweis, den Studentenausweis und ein Paßfoto schnappen und zum Studentenwerk gehen. Es winken preiswerte Übernachtungen in Studentenwohnheimen und billiges Essen sowie zahlreiche andere Vergünstigungen in den Unistädten.
Colloquium Privatissime
Unternehmen und Universitäten betonen häufig, wie wichtig es sei, Theorie und Praxis, miteinander in Kontakt zu bringen. AIESEC in Deutschland gibt mit dem C. P. Wirtschaftsvertretern und Studierenden die Möglichkeit, wechselseitige Erwartungen und Vorstellungen im direkten, ungezwungenen Gespräch zu klären. In persönlicher Atmosphäre diskutiert der Gastgeber mit einer kleinen Gruppe ausgewählter Studierenden offen die Herausforderungen seines beruflichen Lebens. Es geht weniger um Fachkompetenz, sondern um die Ansprüche an Norm- und Wertvorstellungen: Wie reagiert man in Entscheidungssituationen, in denen nur noch die eigene Moral als Maßstab bleibt, wenn eigene ethische Vorstellungen wirtschaftlichen Überlegungen entgegen stehen?
Am 6. November konnte Herr Erwin Staudt, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der IBM Deutschland, für das Colloquium gewonnen werden. An einer Teilnahme Interessierte finden Infos und die Online-Bewerbung unter www.aiesec.de/CP.
Literaturtip Behinderte studieren
Herausgegeben vom Deutschen Studentenwerk e.V. kann man den Ratgeber kostenlos beim Studentenwerk Berlin erhalten. Ansprechpartnerin für behinderte und chronisch Kranke Studierende ist Marlies Blersch, in der Hardenbergstraße 34 und zwar dienstags von 10 bis 13 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung: 030-3112311.
Atlantic Crossing
Wie die Berliner Zeitung (4.10.02) berichtete, ist die HU Berlin nach eigener Aussage die erste deutsche Uni mit zwei Auslandsbüros. Nach dem Büro in Moskau, welches seit September als Servicestelle für Studierende und Wissenschaftler zur Verfügung steht, gibt es jetzt auch in New York eine Zweigstelle. Unter der Verantwortung von HU-Vize Anne-Barbara Ischinger wurde das neue Büro im Bard College NYC eröffnet. Besetzt wird es mit der Germanistin Janine Ludwig und unterstützt durch Stefan Elfenbein (Medien) und die Agentur 021c (Marketing).
Atlantic Crossing 2
Auch die FU Berlin geht in die USA. Nicht etwa, um dem Bush zu huldigen, sondern um die über 3000 Ehemaligen der Uni wiederzufinden. Da diese den größten Anteil der ausländischen Studierenden ausmachen, sei die Gründung des Alumni-Clubs Friends of Freie Universität Berlin nach eigenen Angaben fast obligatorisch. Eines der Ziele soll sein, in den USA Fundraising zu betreiben, um die Dahlem-Konferenzen, das Kennedy Institut und Austauschprogramme zu unterstützen. Sitz des Freundeskreises soll in New York City sein.
Berlin hinten
Das Centrum für Hochschulentwicklung hat die Auswertung des diesjährigen Hochschulrankings veröffentlicht. Dabei schnitten die Unis in Bayern und Baden-Württemberg in allen Aspekten überdurchschnittlich gut ab. Die Universitäten in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern landeten auf Grund der kurzen Studienzeiten und einer guten Studentischen Beurteilung auf den Plätzen 1 und 2 (Sachsen 4). Obwohl es keinen einheitlichen Qualtitätsnachweis über die deutschen Unis gibt, zeigt der Vergleich zumindest die Stärken und Schwächen auf. Berlin liegt nach Brandenburg auf Platz 9. Tendenz? Ungewiß.
Über mich selbst
Im November veranstaltet die Berliner Publizistin Katrin Rohnstock ein Seminar, in dem das Knowhow zum Schreiben von Autobiografien vermittelt werden soll. Das von Rohnstock 1998 gegründete Medienbüro hat sich auf die Bücher des Lebens spezialisiert.
Info: 030-42852255 oder medienbuero@katrin-rohnstock.de
Praktika und Kontakte
Die Kooperationsstelle Hochschule/Arbeitswelt (koop) vermittelt studentische Praktika, Studienprojekte und Diplomarbeitsthemen. Unter der selben Adresse findet man auch Kubus, die Kooperations- und Beratungsstelle für Umweltfragen. Dort kann man Themen und Kontakte für Studien- und Diplomarbeiten in außeruniversitären Einrichtungen finden. Beide befinden sich am Steinplatz 1 in Berlin, Telefon: 030-31421580
Literaturtip Internet
Gabriele Hoofacker Online-Journalismus Schreiben und Gestalten für das Internet
List Verlag München 2001, 18,90 Euro
info: www.journalistenakademie.de | www.online-journalismus.org
Harvard auf Raten
Am 31.10. soll die European School of Management in Berlin gegründet werden. Doch bislang steht die Privatuni auf wackligen Beinen. Trotz Geldgebern wie der Deutschen Bank, DaimlerChrysler oder Thyssen Krupp ist noch nicht einmal die Finanzierungsfrage geklärt. Auch das ehemalige Staatsratsgebäude muß eben noch für rund 25 Mio. Euro saniert werden, um dem deutschen Harvard ein Zuhause zu geben. Vom Land werden die Initiatoren das Geld jedenfalls nicht erhalten, hat der Flierl vom Wissenschaftssenat gesagt. Aus Kreisen der beteiligten Unternehmen heißt es (Berliner Zeitung, 4.10.02), daß die Gründung daran nicht scheitern würde. Bis zum Beginn des Lehrbetriebs 2004 werde alles so nach und nach kommen.
Erst ma Abi machen!
Staufenbiel Newsletter 1 / 2002... BACHELOR- UND MASTER Eine Übersicht über 1000 Bachelor- und Masterabschlüsse hat das Institut für Hochschulforschung (www.hof.uni-halle.de) ins Netz gestellt. Hier erhält man neben einen Überblick über Regelstudienzeiten und Akkreditierung. (sic!)
Auslandserfahrungen mit AIESEC
AIESEC ist die weltweit größte Studentenorganisation und vermittelt bezahlte Auslandspraktika in den Bereichen Wirtschaft, IT und Soziales. Der Schwerpunkt liegt zunehmend auf Osteuropa und Indien. Ziel ist es, junge Menschen aus aller Welt zusammenzubringen und kulturelle Verständigung zu fördern. Daher stellt das Praktikum nicht nur berufliche sondern intensive kulturelle Erfahrungen in den Mittelpunkt des Auslandsaufenthaltes. Es ist Teil eines gesamten Prozesses, der Vor- und Nachbereitungsseminare, die Betreuung vor Ort sowie nationale und internationale Workshops und Konferenzen umfaßt. Alles weitere über Auslandspraktika mit AIESEC erfahrt Ihr auf den Infoabenden am 6. und 7. 11., Bewerbungsschluß ist in diesem Semester der 22. 11. 2002.
|
|